Die 3 Besten Gaskocher (2024) im Test!

Aktualisiert am: 03.01.2024

Warme Speisen bereiten Camper auf einem kleinen und leichten einflammigen, alternativ auf einem zwei- oder dreiflammigen Gaskocher zu. Zur Entlastung beim Wandern empfehlen sich Campingkocher mit einem Eigengewicht von weniger als 500 Gramm.

Ein weiteres entscheidendes Kaufkriterium stellt das verwendete Gas dar. Im Normalfall handelt es sich um ein Gemisch aus Propan- und Butangas.

Gaskocher Testsieger* 2024

IMEX Camping Gaskocher Set Butan-Kocher im Tragekoffer mit 4 Gaskartuschen + Imex Grillaufsatz Grillplatte

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Gaskocher-Set, Butan-Kocher mit vier Gaskartuschen, mit Grillaufsatz, 1,5 kg

Gaskocher mit Grillaufsatz: Vorrangig die gute Verarbeitung und die leichte Handhabung sprechen laut der Kundenbewertungen für das IMEX Camping Gaskocher Set

Dieses besteht aus einem Butan-Kocher und vier Kartuschen. Des Weiteren befindet sich ein Grillaufsatz im Lieferumfang.
Der Gaskocher brilliert mit einem Gewicht von rund 1,5 Kilogramm. Er ermöglicht einen leichten Transport. Seine Reinigung fällt laut Meinung der Anwender nicht schwer.
Bei dem IMEX Camping Gaskocher Set fallen bei einem Blick in die Bewertungen drei Minuspunkte ins Auge. Ein Kunde berichtet von einem zeitnahen Verschleiß. Der Schutzlack des Griffs blättere innerhalb kurzer Zeit ab, sodass eine scharfkantige Oberfläche entsteht.
Ein Nutzer empfindet die verbauten Materialien als dünn und „klapprig“. Er zweifelt an der Langlebigkeit des Modells.
Ein mehrfach genannter Kritikpunkt betrifft die Regulierung der Kochflamme. Diese sei auf kleiner Stufe nicht nutzbar, da der Gaskocher ausgehe. Dieser Punkt schränkt seine Funktionalität ein.

Vorteile:
  • gute Verarbeitung
  • einfache Handhabung
  • zufriedenstellender Lieferumfang
  • geringes Gewicht
  • mit Grillaufsatz
Nachteile:
  • scharfkantige Oberfläche am
  • Griff Flamme nicht auf kleiner Stufe regulierbar
  • dünne Materialien
2 Flammiger Gaskocher Schwarz | Campingkocher | Gas Kochfeld | Gasherd | Hockerkocher | abnehmbarer Deckel | Camping Gaskocher 2-Flammig | Gas Kochplatte | 30mbar - 50mbar geeignet |

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Gaskocher, zweiflammig, mit Deckel, 2.990 Watt, für 30 und 50 mbar geeignet

Zweiflammiger Campingkocher mit Gas: Um outdoor zwei Gerichte gleichzeitig zu erwärmen, kommt der Zilan 2 Flammiger Gaskocher

zum Einsatz. Dieser brilliert aufgrund seiner Flexibilität. Er nutzt mehrere Brennstoffe, sodass der Antrieb mit Propan-, Butan- oder einer LPG-Mischung erfolgt.
Die verwendeten Materialien bezeichnen die Käufer als langlebig und strapazierfähig. Ihnen gefällt der geringe Verbrauch des Campingkochers.
Dieser besitzt einen abnehmbaren Brennerdeckel. Die variable Temperatureinstellung gelingt Anfängern laut Kundenaussagen ohne Schwierigkeiten.
Die Verarbeitung des Zilan 2 Flammiger Gaskochers sieht ein Käufer als mangelhaft an. Die Gummilippe rund um den abnehmbaren Deckel sei nach dem Auspacken abgefallen. Zusätzlich beklagen die Nutzer, dass das Modell keine Zündsicherung aufweist, obgleich der Hersteller auf diesen Fakt hinweist.
Ein großes Manko stellt aus ihrer Sicht das Ventil zum Anbringen des Gasschlauchs dar. Dieses dichtet laut Kundenaussagen nicht zuverlässig ab, sodass sich daraus ein Sicherheitsrisiko ergibt.

Vorteile:
  • geringer Verbrauch
  • hohe Leistung (2.990 Watt)
  • für 30 mbar und 50 mbar geeignet
  • mit verschiedenen Gasgemischen betreibbar
  • robuste Materialien
  • variable Temperatureinstellung
  • mit abnehmbaren Brennerdeckel
Nachteile:
  • Anschluss zum Gasschlauch passt gelegentlich nicht
  • teilweise mangelhafte Verarbeitung
Campingaz Camp'Bistro DLX Stopgaz Gaskocher, Campingkocher 1-flammig, 2.200 Watt, 1-Brenner Outdoor-Gaskartuschenkocher mit Gas-Stop Funktion und Überhitzungsschutz, Tragekoffer, XL

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Gaskocher, einflammig, 2.200 Watt, mit Überhitzungsschutz und Tragekoffer

Einflammiger Campingkocher mit Gas: Um sich beim Wandern oder Camping eine warme Mahlzeit zu kochen, benötigen die Outdoor-Fans einen leichten Gaskocher. Laut Kundenaussagen finden sie ihn im Campingaz Camp Bistro DLX Stopgaz

Bei diesem handelt es sich um einen einflammigen Campingkocher, angetrieben mit Gas. Das handliche Modell bringt 1,8 Kilogramm auf die Waage. Es überzeugt die Nutzer aufgrund der Flexibilität und der stabilen Verarbeitung.
Die verwendeten Materialien zeigen sich robust und langlebig. Camper loben die Leistungsstärke des Geräts. Dieses arbeitet mit 2.200 Watt.
Es ermöglicht das schnelle Erhitzen von Nahrung und Flüssigkeiten. Bei einem Liter Wasser beträgt die Siedezeit weniger als sechs Minuten.
Die Bedienung fällt den Anwendern laut den Bewertungen leicht. Neben einem Ein- und Ausschalter existiert ein Drehregler, mit dem sie die Flamme regulieren. Er erweist sich als leichtgängig und erlaubt eine stufenlos regulierbare Kochflamme.
Mehrfach loben die Käufer, dass sich das Modell als Tisch-Gaskocher eignet. Aufgrund der Stopgaz-Technologie besteht keine Gefahr, dass überschüssiges Gas austritt. Der Hersteller empfiehlt ihn für das Kochen in Innenräumen, sofern die Nutzer diese gut belüften.
Des Weiteren brilliert das Gerät mit einem Überhitzungsschutz. Es arbeitet mit einer Piezo-Zündung. Auf das Kochgestell passen Töpfe und Pfannen mit einem Durchmesser zwischen zwölf und 26 Zentimetern.
Die Pfannenauflage zeigt sich fest emailliert. Sie erlaubt laut Aussage der meisten Kunden eine leichte Reinigung. Um die Gaskartuschen sicher einzusetzen, besitzt das Modell ein Patronen-Sicherheitsverriegelungssystem.
Neben dem geringen Gewicht verdankt der Campingaz Camp Bistro DLX Stopgaz seine Flexibilität den kompakten Maßen. Für den leichten Transport geht er mit einem robusten Koffer aus Kunststoff einher. An diesem befindet sich ein stabiler Griff.
Als nachteilig sieht ein Käufer bei dem Campingaz Camp Bistro DLX Stopgaz das Material an. Das Modell besteht aus robustem Edelstahl, auf dem Fettflecken schnell sichtbar sind. Die Reinigung des Campingkochers fällt aufgrund seiner Konstruktionsweise nicht leicht.
Das Gestell für die Töpfe ist fest mit dem Kocher verbunden. Demzufolge besteht keine Möglichkeit, es in der Spülmaschine zu säubern.
Des Weiteren beklagt ein Kunde den zeitnahen Verschleiß des Geräts. Nach wenigen Monaten wies dieses einen Schaden am Drehregler auf.
Dem Betroffenen gelang es nicht, diesen auf null zu stellen. Dieser Aspekt beeinträchtigt die Funktionalität des Gaskochers sowie die Sicherheit der Anwender.

Vorteile:
  • gute Verarbeitung
  • einfache Handhabung
  • leichter Transport durch Transportkoffer
  • Sicherheit durch Überhitzungsschutz
  • geringes Gewicht
Nachteile:
  • erschwerte Reinigung
  • selten schneller Verschleiß

Gaskocher kaufen – handliches Zubehör, um beim Campen zu kochen

Ein Gaskocher funktioniert unabhängig von einer Stromquelle. Er bietet eine komfortable Möglichkeit, um unterwegs nicht auf selbstgekochte Mahlzeiten oder heißes Wasser zu verzichten. Mit seiner Hilfe bereiten sich Camping- und Wanderfreunde beispielsweise heißen Tee oder Kaffee zu.

Die mit Gas betriebenen Campingkocher unterscheiden sich in ihrer Größe und Handlichkeit. Bevor die Anwender eine Kaufentscheidung treffen, ergibt es Sinn, darüber nachzudenken, wann und wofür sie den Gaskocher benötigen.

Wie funktioniert ein Gaskocher?

Vorrangig kommt ein Gaskocher outdoor zur Anwendung. Camper nutzen ihn beim Wandern und Zelten, um morgens Kaffee und mittags eine warme Mahlzeit zuzubereiten.

Zu dem Zweck eignen sich mobile Gaskocher, die durch ihr geringes Gewicht und den leichten Aufbau überzeugen. Ihre Flexibilität erlaubt es, sie inmitten der Natur zu nutzen.

Campingkocher funktionieren mit dem Brennstoff Gas. Es befindet sich in Kartuschen oder Metallflaschen. Letztere finden bei größeren Gas-Campingkochern Anwendung.

Um eine Flamme zu entfachen, braucht es eine elektrische Zündung oder die Piezozündung. Diese funktioniert mit dem von Feuerzeugen bekannten Piezo-Effekt. Auf Knopfdruck baut sich eine elektrische Spannung auf, die für den zündenden Funken sorgt.

Das macht die Mitnahme von Feuerzeug und Streichhölzern in der Theorie überflüssig. Jedoch funktioniert die Zündung bei kühler Umgebungsluft nicht zuverlässig, sodass eine Alternative zum Feuermachen zwingend ins Campinggepäck gehört.

Über der Flamme des Gaskochers befindet sich ein Gestell, auf dem die Camper ihr Kochgeschirr platzieren. Um die Gaszufuhr und somit die Größe der Flammen zu regulieren, besitzen die Kocher einen Drehregler. Abhängig von den Maßen und der Qualität des Campingkochers existiert weiteres Zubehör wie ein Windschutz oder Standfüße.

Welche Arten unterscheiden sich bei Gaskochern?

Outdoor-Fans wählen beim Kauf eines Gaskochers zwischen zwei Kategorien. Beim Wandern oder einem Campingausflug brauchen sie ein leichtes und flexibles Modell. Ein Kartuschenkocher nennt sich auch Kompaktbrenner.

Bei ihm dient die Gaskartusche als Standfuß. Dadurch weisen sie einen hohen Schwerpunkt auf. Sie können bei Belastung umfallen. Diese mit Mini-Gaskocher bezeichneten Exemplare eignen sie sich vorrangig für kleine Töpfe.

Diese Kategorie gliedert sich noch einmal in Geräte mit Stechkartuschen und Varianten mit Ventilkartuschen. Bei der ersten Option stechen die Nutzer die Gaskartusche auf. Hierbei handelt es sich um eine verbreitete Art.

Ihr Nachteil besteht in der fehlenden Verschlussmöglichkeit nach dem Aufstechen der Kartusche. Um den Campingkocher weiter zu transportieren, bleibt sie zwingend an diesem festgesteckt. Die Konstruktion nimmt im Rucksack viel Platz weg.

Eine Alternative besteht in der Ventilkartusche, welche die Camper bei Bedarf auf- und wieder zuschrauben. Die Gaskartusche überzeugt durch ihre Dichtigkeit. Sie ermöglicht ein separates Verstauen.

Teilweise variieren die Anschlüsse der Hersteller. Das erschwert es, die richtige Ventilkartusche für einen Gaskocher zu finden.

Neben den Kompaktbrennern existieren Gaskocher mit externer Kartusche und Schlauch. Sie funktionieren mit Ventilkartuschen oder Campinggasflaschen. Die Gaskocher für die Gasflasche besitzen einen eigenen Standfuß. Hierbei unterscheidet man 1-flammige Gaskocher und 2-flammige Gaskocher, die dementsprechend eine oder zwei Kochplatten haben.

Ihr Schwerpunkt liegt im Vergleich zu den Kompaktbrennern niedrig. Problemlos tragen sie ein oder mehrere Töpfe. Bei beiden Varianten handelt es sich um mobile Gaskocher, wobei Kartuschengaskocher durch geringes Gewicht und Flexibilität überzeugen.

Neben der Kartuschenart unterscheiden sich Gaskocher hinsichtlich des Brennstoffs. Die Gasmischung hängt vom Hersteller ab. Im Normalfall besteht sie aus Propan- und Butangas.

Bei Letzterem handelt es sich um ein Flüssiggas. Dieses geht mit einem Nachteil einher: Ab einer Temperatur von -0,5 Grad Celsius zündet es nicht. Aus dem Grund eignen sich Butan Kocher nicht für Wanderungen in den Bergen oder in nördlichen Gefilden. Eine Alternative stellt ein Propangaskocher dar.

Neben der Art des Campingkochers mit Gas spielt dessen Leistung eine kaufentscheidende Rolle. Sie zeigt an, wie viel des Stoffs er verbrennt und welche Temperatur das Gerät erreicht. Die Mehrzahl der Hersteller gibt den Wert in Watt an. Das Minimum liegt bei 500 Watt.

Welche Größen unterscheiden sich bei Campingkochern mit Gas?

Bei der Größe des Gaskochers unterscheiden sich drei Varianten:

  • Gaskocher einflammig: Hierbei handelt es sich um einen Mini-Gaskocher mit einem geringen Gewicht. Er empfiehlt sich für den leichten Transport. Auf ihm bereiten sich Camper Kaffee und Speisen nacheinander zu.
  • Gaskocher zweiflammig: Bei zweiflammigen Campingkochern profitieren die Anwender von einer Zeitersparnis. Sie kochen auf den Flammen gleichzeitig eine Speise und beispielsweise Wasser.
  • Gaskocher dreiflammig: Um für mehrere Menschen Nahrung zuzubereiten, empfehlen sich dreiflammige Gaskocher. Im Vergleich zu den ein- und zweiflammigen Modellen gehen sie mit größeren Maßen und mehr Gewicht einher.

Die Größe des Gaskochers wirkt sich auf dessen Eigengewicht aus. Ein empfehlenswertes einflammiges Modell wiegt unter 100 Gramm. Es belastet das Wandergepäck nicht. Campingkocher mit zwei oder mehreren Flammen bringen zwischen einem und drei Kilogramm auf die Waage.

Wie heiß wird ein Gaskocher?

Welche Hitze die Flamme in einem Gaskocher erreicht, hängt vom verwendeten Brennstoff ab. Das klassische Gemisch aus Propan- und Butangas erreicht im Freien eine maximale Temperatur von 1.925 Grad Celsius.

Mit Gas betriebene Campingkocher erhitzen in kurzer Zeit. Sie ermöglichen ein schnelles Kochen. Gleichzeitig stellt die Hitze für Anfänger und Kinder ein Sicherheitsrisiko dar. Aus dem Grund lassen Camper den Gaskocher niemals unbeaufsichtigt.

Wie lange hält eine Kartusche im Gaskocher?

Wie lange bei einem Gaskocher eine Kartusche hält, hängt von mehreren Faktoren ab. Neben deren Größe erhält der Verbrauch des Campingkochers Bedeutung.

Die Hersteller geben an, wie viel Gas ein Modell innerhalb einer Stunde verbrennt. Der Wert dient als Orientierungshilfe, um die richtige Anzahl benötigter Kartuschen in Erfahrung zu bringen.

Leert sich der Gasbehälter, nimmt der Gasdruck ab. Das erfordert vom Campingkocher eine höhere Leistung.

Welche Töpfe eignen sich für den Gaskocher?

Suchen Camper die geeigneten Töpfe für den Gaskocher, bietet sich Aluminium als Material an. Das rostfreie Metall zeichnet sich durch sein geringes Gewicht aus. Beim Wandern erweist es sich als vorteilhaft, wenig Ballast mit sich zu tragen.

Gleichzeitig geht Aluminium mit einer schnellen Wärmeleitung einher. Die Töpfe erwärmen sich innerhalb kurzer Zeit, sodass kein Verschwenden von Gas droht.

Aus Sicherheitsgründen stellen die Camper den Campingkocher nicht auf volle Leistung. Die maximal erreichbare Temperatur schmilzt Aluminium, sodass neben der Verletzungsgefahr ein Schaden an Topf und Gaskocher entsteht.

Wichtiges Zubehör für einen Campingkocher mit Gas

Neben dem gasbetriebenen Campingkocher und der Kartusche empfiehlt sich weiteres Equipment, um die Nahrungszubereitung beim Campen zu vereinfachen. Damit ein Luftzug die Wärmeleistung beim Kochen nicht beeinträchtigt, kommt ein Windschutz für den Gaskocher infrage. Es handelt sich um einen klapp- oder faltbaren Windfang aus Aluminium, der den Gaskocher von zwei bis drei Seiten abschirmt.

Um die Sicherheit beim Kochen zu gewährleisten, nutzen die Anwender einen Gaskocher mit Zündsicherung. Sie verhindert ein Austreten von Gas, wenn der Kocher nicht entzündet. Damit beugt sie einer gefährlichen Verpuffung vor.

Damit eine Wanderung nicht gleichbedeutend mit einem Verzicht auf gegrilltes Fleisch oder Gemüse ist, bieten Hersteller Gaskocher mit Grillaufsatz an.

Besteht die Möglichkeit, einen Gaskocher im Innenraum zu verwenden?

Einen klassischen Gaskocher innerhalb eines Zelts zu benutzen, stellt ein Sicherheitsrisiko dar. Die Modelle geben Wärme nach unten ab, sodass die Gefahr eines schmelzenden Zeltbodens besteht.

Zusätzlich riskieren die Anwender in kleinen, geschlossenen Räumen durch Sauerstoffmangel zu ersticken. Ein Gaskocher stellt keine Alternative zu einer Camping-Heizung dar; der Betrieb in einem Zelt ist lebensgefährlich.

Dennoch finden sich im Handel Indoor-Gaskocher, teilweise als Tisch-Gaskocher bezeichnet. Sie besitzen eine Innenraum-Zulassung. Damit ein Campingkocher diese erhält, braucht er eine zusätzliche Sicherung, die ein ungewolltes Ausströmen des Gases verhindert.

Bei der Verwendung eines Gaskochers in geschlossenen Räumen empfiehlt sich eine gute Belüftung. Diese verhindert, dass es zu Atemproblemen und Sauerstoffmangel kommt.

Alternativprodukte

Für Wanderer und Camper stellt der klassische Gaskocher nicht zwingend die beste Methode, um Nahrung und Flüssigkeiten zu erhitzen, dar. Mehrere Alternativen stehen zur Auswahl:

  • Elektrokocher: Sie brillieren durch ihr hohes Maß an Sicherheit. Die Geräte erhitzen Nahrung und Wasser mit elektrischem Strom. Sie eignen sich zum Kochen in Räumen. Die Voraussetzung besteht in einem Stromanschluss. Da die Kocher eine Energiequelle benötigen, fehlt ihnen beim Campen die Flexibilität.
  • Gasgrills: Ein großer Gasgrill oder ein kompakter kleiner Camping-Gasgrill bietet die Möglichkeit, zu braten und zu grillen.
  • Campingkocher mit Holz/Feststoffkocher: Ein Feststoffkocher erlaubt es, auf die Mitnahme von Brennstoffen zu verzichten. Sie punkten durch ihre geringen Anschaffungskosten. Das Brennmaterial, beispielsweise Holz, finden Camper kostenfrei in der Natur. Das Entzünden und Erhitzen der Nahrung dauern länger als mit einem klassischen Gaskocher.
  • Spirituskocher: Diese Kocher nutzen Benzin als Brennstoff. Sie zeichnen sich durch günstige Anschaffungskosten und robuste Materialien aus. Im Gegensatz zu einem Gaskocher erreichen sie weniger hohe Temperaturen. Die Zubereitung von Speisen nimmt daher mehr Zeit in Anspruch. Ein weiteres Manko stellt für sensible Nasen der unangenehme Geruch dar, der beim Kochen entsteht.
  • Campingkocher mit Brennpaste: In Form und Funktion ähneln die Campingkocher dem Spirituskocher. Im Gegensatz zu diesem nutzen sie als Brennstoff keinen flüssigen Spiritus. Brennpaste kommt zum Einsatz. Sie besteht aus Brennspiritus und einem Gelbildner. Daraus ergibt sich eine zähflüssige Masse. Vorwiegend Anfänger profitieren von der einfachen Handhabung der Brennpaste. Gleichzeitig dient sie der Gefahrenminimierung. Kippt der Campingkocher um, läuft kein Spiritus aus.